Achtsamkeitsseminare in Ingolstadt

Vom Funktionieren zum Erleben

Ein Tag für Menschen, die viel funktionieren, viel leisten, viel denken und wieder bewusster erleben möchten.

Raus aus dem Alltag. Raus aus dem Autopiloten.
Und für einen Tag hinein in bewusste Wahrnehmung, Bewegung, Natur, Stille und Begegnung.

Dabei geht es nicht darum, noch mehr zu lernen oder an sich zu arbeiten.

Sondern darum, wieder einmal wirklich wahrzunehmen, was gerade da ist.

Achtsamkeit muss nicht stillsitzen bedeuten

An diesem Tag wird Achtsamkeit nicht hauptsächlich erklärt.
Wir probieren sie aus.

In Bewegung.
In der Natur.
In der Wahrnehmung des eigenen Körpers.
In Momenten der Stille.
Im Austausch mit anderen.

Wir bewegen uns, gehen nach draußen, nehmen unseren Körper und unsere Umgebung bewusst wahr, erleben Momente der Stille und probieren unterschiedliche Zugänge aus.
Es gibt Raum für Austausch, für eigene Erfahrungen und vielleicht auch für etwas Kreativität.

Was genau entsteht, darf dabei ein Stück weit offen bleiben. Denn der Tag soll kein Programm sein, das man einfach abarbeitet.

Achtsamkeitsübung in Bewegung beim Balancieren Bewusste Naturwahrnehmung – Sonnenlicht zwischen Blättern Stille und Achtsamkeit am See Begegnung und Austausch im Achtsamkeitsseminar

Was Sie erwartet

BEWEGUNG

Den eigenen Körper wieder bewusster spüren. Gewicht, Gleichgewicht, Spannung, Atmung und Bewegung wahrnehmen – ohne Leistungsdruck.

WAHRNEHMUNG

Die Aufmerksamkeit auf Dinge richten, die im normalen Alltag leicht untergehen. Nach innen und nach außen.

STILLE

Nicht ständig reden, tun oder konsumieren müssen. Einfach einmal nichts erledigen.

BEGEGNUNG

Eigene Erfahrungen teilen, andere Perspektiven kennenlernen und feststellen, wie unterschiedlich Menschen dieselbe Situation erleben können.

KREATIVITÄT

Neue Blickwinkel ausprobieren. Vielleicht mit einer kleinen Aufgabe. Vielleicht mit einem Foto. Vielleicht ganz ohne Plan.

Natur als besonderer Erfahrungsraum

Draußen gibt es nichts zu optimieren.
Da sind Geräusche, Licht und Schatten. Temperatur und Wind. Der Boden unter den Füßen. Gerüche. Farben. Weite. Bewegung.

Die Natur ist dabei nicht einfach Kulisse für einen Spaziergang.
Sie wird selbst zum Teil des Erlebens.

Und dafür müssen wir weder besonders sportlich sein noch möglichst weit laufen.

Es geht nicht darum, etwas zu leisten.
Es geht darum, etwas zu bemerken.


Es gibt keine besonderen Voraussetzungen

Sie brauchen keine Meditationserfahrung.

Sie müssen nicht besonders beweglich oder sportlich sein.

Sie müssen kein ausgesprochener Naturmensch sein.

Die Übungen sind keine Prüfungen und es gibt nichts richtig oder falsch zu machen.

Es geht vielmehr darum, neugierig zu sein und sich auf einen Tag einzulassen, an dem nicht das Ergebnis zählt.

Sie dürfen ausprobieren.
Sie dürfen staunen.
Sie dürfen nichts tun.

Und Sie dürfen feststellen, dass Achtsamkeit erstaunlich wenig mit „perfekt entspannen“ zu tun hat.

Ein Tag mit Luft zum Atmen

Der Tag hat eine Richtung – aber keinen eng getakteten Stundenplan.

Ankommen

Wir beginnen mit dem Ankommen und richten die Aufmerksamkeit langsam auf den Moment.

Spüren

Erste Wahrnehmungsübungen über Bewegung, Atmung und Körper.

Wahrnehmen

Aufmerksamkeit nach außen richten, Umgebung und Natur bewusster erleben.

Erleben

Bewegung, Übungen, kleine Experimente und vielleicht kreative Zugänge.

Stille

Zeit ohne Aufgabe Wahrnehmen, was da ist.

Begegnung

Zeit für Austausch und gemeinsames Reflektieren.

Mitnehmen

Am Ende geht es nicht darum, möglichst viele Übungen mit nach Hause zu nehmen.
Sondern vielleicht um eine Erfahrung, die bleibt.

Und um die Frage:
Was möchte ich im Alltag wieder bemerken?


Tagesseminar · ca. 9:00–16:30 Uhr · 8–10 Teilnehmer


AKTUELLES SEMINAR

Vom Funktionieren zum Erleben

Achtsamkeit erfahren zwischen Bewegung, Stille und Begegnung

Termin folgt


Über mich

Ich verbinde in meiner Arbeit das, was mich seit vielen Jahren beschäftigt:

Körper, Bewegung, Wahrnehmung und die Lust am bewussten erleben.

→ Mehr über mich


Häufige Fragen

Muss ich Meditationserfahrung haben?

Nein. Das Seminar richtet sich ausdrücklich auch an Menschen, die mit Meditation bisher wenig oder gar nichts zu tun hatten.

Muss ich sportlich sein?

Nein. Bewegung ist ein Bestandteil des Tages, aber es geht nicht um Leistung oder sportliche Ziele.

Was passiert bei schlechtem Wetter?

Natur kann ein Bestandteil des Seminars sein, aber es funktioniert nicht nur bei Sonnenschein.
Wir nutzen den Innen- und Außenbereich und passen den Tag an die jeweiligen Bedingungen an.

Kann ich alleine teilnehmen?

Sehr gerne. Die Gruppe ist bewusst klein gehalten, sodass auch Menschen, die niemanden mitbringen, schnell Anschluss finden können.

Was muss ich mitbringen?

Bequeme Kleidung, in der Sie sich gut bewegen können, wetterangepasste Kleidung und Schuhe für draußen. Alles Weitere erfahren Sie vor dem Seminar.


Lieber individuelle Einzeltermine?

→ Zur Persönlichen Achtsamkeitspraxis